
Wärmepumpe
Wärmepumpenrechner: Heizlast und Förderung Ihrer Wärmepumpe berechnen
In zwei Minuten, kostenlos und ohne Vor-Ort-Termin. Für Ihr Haus im Landkreis Göppingen. Danach rufen wir Sie zurück und besprechen das Ergebnis.
Jetzt berechnenBis zu 70 % Förderung durch die KfW. Wir übernehmen den Antrag und begleiten Sie bei jedem Schritt.
Zur FörderungBeantworten Sie ein paar Fragen zu Ihrem Haus. Sie erhalten sofort die berechnete Heizlast nach DIN EN 12831 und eine Einschätzung zur passenden Anlagengröße.
Was kostet Ihre Wärmepumpe?
Stefan Unrath · Sanitär & Heizung · Solarthermie
In 60 Sekunden: Was Ihre Wärmepumpe kostet, wie viel Förderung Sie bekommen und was am Ende für Sie übrig bleibt. Kostenlos und unverbindlich.
Welches Gebäude möchten Sie berechnen?
Brauchen wir nur für die Klimadaten Ihrer Region.
Wann wurde Ihr Gebäude gebaut?
Nicht sicher? Schauen Sie in Ihren Energieausweis oder in die Bauunterlagen.
Wie ist der Sanierungszustand?
„Üblich" = z. B. neue Fenster / gedämmt nach damaligem Standard. „Umfassend" = hochwertige Sanierung (KfW-Niveau).
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Was kostet Sie das?
Tragen Sie Ihre Kontaktdaten ein, um die vollständige Auswertung freizuschalten. Sie sehen sofort Ihre Investitionskosten, Ihre BEG-Förderung und Ihren Eigenanteil. Zusätzlich melden wir uns telefonisch mit einer persönlichen Einschätzung.
Wir verwenden Ihre Angaben ausschließlich zur Bearbeitung Ihrer Anfrage. Details in der Datenschutzerklärung.
Überschlägige Schätzung basierend auf TABULA-Referenzgebäuden. Für eine verbindliche Heizlastberechnung ist ein Vor-Ort-Termin erforderlich.
Basierend auf Daten des TABULA/EPISCOPE-Projekts (IWU Darmstadt, www.episcope.eu)
Wärmepumpe im Landkreis Göppingen: Ihre Fragen, unsere Antworten
Die meisten Häuser im Landkreis Göppingen sind für eine Wärmepumpe geeignet. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die Vorlauftemperatur, die Ihre Heizkörper brauchen. Liegt sie unter etwa 55 Grad, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich.
Wir rechnen die Heizlast Ihres Hauses aus, übernehmen den Förderantrag von bis zu 22.400 Euro und bauen die Anlage ein, in der Regel innerhalb weniger Tage. Und wir sagen Ihnen ehrlich, wenn sich eine Wärmepumpe bei Ihnen nicht lohnt. Die ausführlichen Antworten finden Sie unten.
Häufige Fragen zur Wärmepumpe lesenWeniger anzeigen
Was ist eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe ist ein Heizsystem, das Wärme nicht durch Verbrennung erzeugt, sondern aus der Umgebung aufnimmt und auf ein nutzbares Temperaturniveau anhebt. Am häufigsten kommt im Landkreis Göppingen die Luft-Wasser-Wärmepumpe zum Einsatz, die die Außenluft nutzt und ohne Erdarbeiten auskommt. Daneben gibt es Sole-Wasser-Wärmepumpen mit Erdsonde oder Flächenkollektor und Wasser-Wasser-Wärmepumpen, die Grundwasser nutzen. Sie ersetzt Gas- oder Ölheizung vollständig und übernimmt in der Regel auch die Warmwasserbereitung. Weil sie den Großteil der Wärme aus der Umwelt holt und nur den kleineren Teil als Strom zukauft, ist sie die Heiztechnik, auf die die Bundesförderung ausgerichtet ist.
Wie funktioniert eine Wärmepumpe?
Eine Wärmepumpe entzieht der Umgebung Wärme, meist der Außenluft, und hebt sie mit einem Kältemittelkreislauf auf die Temperatur an, die Ihre Heizung braucht. Für den Betrieb wird Strom benötigt, aber deutlich weniger Energie, als am Ende als Wärme herauskommt. Aus einer Kilowattstunde Strom werden je nach Anlage und Gebäude drei bis vier Kilowattstunden Wärme. Genau dieses Verhältnis, die Jahresarbeitszahl, entscheidet darüber, ob sich eine Wärmepumpe für Ihr Haus rechnet.
Was kostet eine Wärmepumpe mit Einbau?
Die Gesamtkosten setzen sich aus der Anlage, der Installation und den notwendigen Anpassungen im Haus zusammen. Entscheidend ist die benötigte Heizleistung, und die hängt vom energetischen Zustand Ihres Gebäudes ab, nicht von der Wohnfläche allein. Ein saniertes Haus braucht eine deutlich kleinere und damit günstigere Anlage als ein unsaniertes gleicher Größe. Deshalb steht am Anfang bei uns immer die Heizlastberechnung und nicht ein Pauschalpreis. Nach dem Vor-Ort-Termin erhalten Sie ein verbindliches Festpreisangebot.
Wie hoch ist die Förderung für eine Wärmepumpe?
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude sind für den Heizungstausch in einem selbst genutzten Einfamilienhaus bis zu 70 Prozent der förderfähigen Kosten möglich. Wichtig ist dabei, was "förderfähige Kosten" heißt: bei einem Einfamilienhaus berücksichtigt die KfW höchstens 28.000 Euro, der höchstmögliche Zuschuss liegt also bei 22.400 Euro und nicht bei 70 Prozent des Rechnungsbetrags. Die Förderung setzt sich aus einer Grundförderung von 30 Prozent und mehreren Boni zusammen, unter anderem 16 Prozent für den schnellen Austausch einer alten Heizung und 10 bis 40 Prozent für Haushalte unterhalb einer Einkommensgrenze. Wichtig ist außerdem die Reihenfolge: der Antrag muss gestellt sein, bevor der Auftrag verbindlich vergeben wird. Wir übernehmen die Antragstellung für Sie und sagen Ihnen vorher, welche Boni in Ihrem Fall realistisch sind.
Funktioniert eine Wärmepumpe auch im Altbau?
In den meisten Fällen ja, und deutlich häufiger, als allgemein angenommen wird. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die benötigte Vorlauftemperatur. Liegt sie unter etwa 55 Grad, arbeitet eine Wärmepumpe wirtschaftlich. Oft reichen dafür schon einzelne Maßnahmen wie größere Heizkörper in wenigen Räumen oder ein hydraulischer Abgleich. Wir prüfen das im Bestand konkret und sagen Ihnen ehrlich, wenn eine Wärmepumpe bei Ihnen nicht sinnvoll ist. Ein Angebot, das nicht funktioniert, nützt niemandem.
Welche Heizleistung brauche ich?
Die benötigte Heizleistung ist die sogenannte Heizlast, gemessen in Kilowatt. Sie ergibt sich aus der Gebäudehülle, dem Dämmstandard der einzelnen Bauteile, dem Lüftungsverhalten und der Auslegungstemperatur an Ihrem Standort. Eine zu groß dimensionierte Wärmepumpe taktet häufig und verschleißt schneller, eine zu kleine kommt an kalten Tagen nicht nach. Mit unserem Online-Rechner erhalten Sie in zwei Minuten eine erste belastbare Einschätzung nach dem Verfahren der DIN EN 12831, kostenlos und ohne Vor-Ort-Termin.
Wie läuft der Einbau ab?
Nach der Heizlastberechnung und der Auswahl der Anlage stellen wir den Förderantrag und stimmen den Termin mit Ihnen ab. Der eigentliche Austausch dauert in der Regel wenige Tage. Wir demontieren die alte Heizung, stellen die Außeneinheit auf, setzen die Inneneinheit mit Speicher, schließen hydraulisch und elektrisch an, nehmen die Anlage in Betrieb und regeln sie ein. Sie erhalten eine Einweisung und alle Unterlagen für den Verwendungsnachweis der Förderung.
Wie oft muss eine Wärmepumpe gewartet werden?
Eine Wärmepumpe ist wartungsärmer als eine Gas- oder Ölheizung, weil kein Verbrennungsvorgang stattfindet. Eine jährliche Kontrolle von Kältekreis, Drücken, Volumenstrom und Regelungseinstellungen hält die Effizienz dennoch dauerhaft oben und ist bei vielen Herstellern Voraussetzung für die Garantie. Wir bieten dafür einen Wartungsvertrag an, mehr dazu unter Service und Wartung.
Ist eine Wärmepumpe laut?
Moderne Luft-Wasser-Wärmepumpen erreichen im Betrieb Schallleistungspegel, die in einigen Metern Abstand kaum noch wahrnehmbar sind, und viele Geräte haben zusätzlich einen Nachtmodus. Entscheidend ist der Aufstellort: Abstand zur Nachbarbebauung, keine Aufstellung in einer schallreflektierenden Ecke und eine schwingungsentkoppelte Montage. Wir planen den Standort so, dass die Vorgaben der TA Lärm an der maßgeblichen Stelle sicher eingehalten werden.
In welchen Orten bauen Sie Wärmepumpen ein?
Unser Sitz ist in Heiningen, unser Einsatzgebiet reicht deutlich weiter. Wärmepumpen bauen wir regelmäßig in den Nachbargemeinden Eschenbach, Schlat, Bad Ditzenbach, Gammelshausen, Dürnau und Bad Boll ein, ebenso in der Kreisstadt Göppingen und in Zell unter Aichelberg, Aichelberg, Wangen, Rechberghausen, Adelberg, Börtlingen, Ottenbach, Hattenhofen und Albershausen. Im Filstal sind wir unter anderem in Uhingen, Eislingen, Süßen, Salach, Ebersbach an der Fils, Donzdorf, Geislingen an der Steige und Gingen an der Fils unterwegs. Für diese sechs Orte gibt es jeweils eine eigene Seite, weil bei jedem etwas anderes zählt: die Höhenlage, der Baubestand oder der Stand der kommunalen Wärmeplanung.
Wärmepumpe oder neue Gasheizung: was lohnt sich für mich?
Das entscheidet sich an drei Zahlen: der benötigten Vorlauftemperatur Ihres Hauses, der Höhe der Förderung und der Restlaufzeit Ihrer alten Anlage. Ist die Heizung ohnehin am Ende und liegt die Vorlauftemperatur im machbaren Bereich, ist die Wärmepumpe in den meisten Fällen die günstigere Gesamtrechnung. Wir rechnen beides gegeneinander und beziehen dabei auch Heizungsbau und eine mögliche Photovoltaikanlage mit ein, weil eigener Solarstrom die Betriebskosten einer Wärmepumpe deutlich senkt. Wenn sich der Umstieg bei Ihnen nicht rechnet, sagen wir Ihnen das.
Wir sagen Ihnen auch, wenn es sich nicht lohnt
Eine Wärmepumpe ist kein Produkt, das in jedes Haus passt. Wenn die nötige Vorlauftemperatur zu hoch liegt und sich das mit vertretbarem Aufwand nicht ändern lässt, sagen wir das, statt eine Anlage zu verkaufen, die im Januar zu teuer läuft.
Genau deshalb steht die Heizlastberechnung bei uns am Anfang und nicht am Ende. Sie wissen dann, woran Sie sind, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
- Heizlast nach DIN EN 12831 statt Faustformel
- Förderantrag übernehmen wir, inklusive Fristen
- Festpreis vor Auftragsbeginn
- Wartung und Kundendienst aus dem eigenen Betrieb

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